Freundeskreis

Die Vereinsgeschichte

Von Damals bis Heute



Am 20. Februar 1985 gründete sich im Kultur- und Freizeitzentrum Augustastr. 48 der Freundeskreis Historisches Homberg. Die sieben Gründungsmitglieder waren: Karin Lachmann (Beisitzerin), Reinhard Stratenwerth (Schriftführer), Gisela Meyer-Schiffer (stellv. Vorsitzende), Dirk Lachmann (Vorsitzender), Else Gehnen (Kassiererin), Franz Gerd Gehnen (Archivar), Udo Vohl (stellv. Vorsitzender).

Zum ersten Vorsitzenden wurde Dirk Lachmann gewählt. Über diese Gründungsmitglieder entwickelte sich der Verein recht schnell bis zu einer aktuellen Zahl von ca. 340 Mitgliedern.

Recht schnell wurden Vereinsräume gefunden und in enormer Eigenarbeit zu einem Heimatmuseum ausgebaut, so dass Ende der 80er Jahre die Einweihung mit dem damaligen OB Krings erfolgen konnte.
Ende der 90er Jahre wurde der 2. Bauabschnitt abgeschlossen und die "Historische Stube" um einen großen Raum erweitert. Am 8.9.1990 konnte der Freundeskreis dann mit der Eröffnung des Brunnenfestes auch die Wiederaufstellung des alten Marktbrunnens feiern. Bei diesem Projekt hat die Firma Sachtleben Chemie GmbH mit einer großen Summe zur Realisierung beigetragen. Aber auch die Sparkasse Duisburg hat zur Finanzierung der Bronzefigur beigetragen.

Als nächstes kümmerte sich der Freundeskreis um die Aufstellung der Seilscheibe im Kreuzungsbereich Moerserstrasse / Rheinpreussenstrasse (B60), gegenüber der Gaststätte "Hochheider Hof", unter Beteiligung der Ruhrkohle Niederrhein AG.

Der Freundeskreis hat sich auch in den folgenden Jahren um das Ortsbild gekümmert. So wurden auf der Augustastrasse eine Pumpe und am Rhein eine Lore aufgestellt. Die ehemalige Fährstation in Essenberg wurde anhand alter Fotos ausgemalt, und das Kriegerdenkmal in Essenberg restauriert. Ferner erfolgte die Pflasterung um die Skulptur "Die Sinnende" vor dem Kultur- und Freizeitzentrum und die Restaurierung von Grabdenkmälern.

Zusätzlich hat der Freundeskreis für seine Mitglieder Veranstaltungen, Fahrten und mehrere Großveranstaltungen durchgeführt (zweimal mit H.D. Hüsch, einmal mit Herbert Knebel). Desweiteren beteiligte er sich an den Brunnenfesten sowie an der Herausgabe des Jahrbuchs.









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